JUTTA JURI BÖRGER

"Vorzugsweise Kraniche - daheim und unterwegs" Malerei auf Holz und Leinwand

Eröffnung, Sonntag 11. September 2016 im Anschluss an den Gottesdienst

Ausstellung bis 31. Oktober 2016, geöffnet: Di bis Sa 10-18 Uhr, So 13-18 Uhr

Vita
* 1957 in Haltern am See geboren
* 1978-1986 Lehramtsstudium Universität Köln und Bielefeld, II. Staatsexamen
* 1968-2002 Lehr- und Dozententätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung
* 1997-2010 Weiterbildung „freie Kunst“, Europäische Kunstakademie Trier
* seit 1999 Tätigkeit im eigenen Atelier
* seit 1997 Einzel und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
* seit 2003 freischaffend tätig, pädaogische Kunstprojekte an Schulen
* seit 1999 Mitglied Verein Offene Ateliers Bielefeld
* seit 2010 Mitglied Bundesverband Bildender Künstler*innen (www.bbk-owl.de)

Vortrag im Rahmen der Ausstellung
So. 18.09.2016, „Kranichwelten – eine Reise mit den Vögeln des Glücks durch Europa; Dr. Günter Nowald, Kranich-Informationszentrum Groß-Mohrdorf

Die künstlerische Arbeit von Jutta-Juri Börger ist geprägt von einer Auseinander-setzung mit der Natur, von Menschen,- Tier-, und Pflanzendarstellungen. Dabei geht es um die genaue Betrachtung, um das genaue Sehen im langsamen, entschleunigten Prozess. Sich den vielfältigen Ausdrucksformen der Natur anzunähern, sie behutsam mit Interpretationen der eigenen Bearbeitung und Bildsprache anzueignen und neu zu entfalten steht dabei im Zentrum.

Diese Arbeitsweise wurde auch auf die malerische Auseinandersetzung mit dem Motiv Kranich angewandt. Zur Herbstrast sammeln sich mehr als 50000 Kraniche in der Region Fischland-Darss. Bei den zahlreichen Aufenthalten auf dem Darss wurden Studien und Skizzen angefertigt, die später im Atelier in Malerei auf Holz und Leinwand umgesetzt worden sind.

Als symbolisches Tier, steht der Kranich für Fernweh und Glück, Aufbruch und Wiederkehr. Dieser Symbolgehalt wird in der Malerei aufgegriffen, allerdings nicht im Sinne einer romantisierenden Darstellungsweise. Der Focus liegt auf einer konkreten und figürlichen Präsenz der Motive vor nicht näher definierten Hintergründen, die auch als abstrake Landschaften gedeutet werden können. Obwohl Kraniche in Bewegung sind, strahlen sie in den Arbeiten Ruhe aus. Die Schönheit, Eleganz, die Bewegung dieser Tiere neu zu sehen, dazu werden die BetrachterInnen eingeladen.

Darüber hinaus werden Arbeiten mit Motiven anderer Vogelarten und ein Fuchs gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Stilleben vom daheim sein und Fotografien, die übermalt, „überzeichnet“ worden sind.

Stephan Guber - Skulpturen, Malerei, Graphik, Rauminstallation

Ausstellung ab Pfingsten: ecco homo 3.0 – Stephan Guber

 

Eröffnung:

Pfingstsonntag nach dem Gemeindegottesdienst gegen 11.30 Uhr.

 

Ausstellungen gehören schon seit Jahrzehnten zur Seemannskirche Prerow. Doch seit den letzten Jahren haben sich die Ausstellungsprojekte sichtbar verändert. Über viele Jahre war als Ausstellungsraum die Westwand unter der Orgelempore eine ausgezeichnete Möglichkeit, Bilderausstellungen von Kunstfotos bis hin zur Malerei in guter Qualität für die Besucher zu präsentieren. Nun setzt die Kirchengemeinde in Prerow in ihrer Hauptausstellung während der Sommerzeit auf Skulpturen. So waren schon mehrfach die Arbeiten von Roland Lindner, Skulpturen und Plastiken aus Bronze, Holz und Stein zu bewundern, so auch die SYMBIOSE von Glas und Metallgestaltung von dem Dresdner Künstlerehepaar Marion und Uwe Hempel, wie auch die unvergessene Ausstellung von Thomas Reichstein und Doreen Wolff Ne-re-i-den und andere Bronze-Plastiken.

Es ist eine besondere Herausforderung für die Künstler im Sommer, nun nicht einen abgetrennten und gesonderten Raum im Kirchenschiff zu bekommen, sondern jetzt den gesamten Kirchenraum im Blick zu haben, ihn mit ihren Kunstgegenständen so zu bereichern, dass der Innenraum als sakraler Raum, wenn auch ungewohnt und zunächst befremdend, sogar verstärkt wahrgenommen werden kann. Diese hohe Sensibilität gegenüber dem Gottesdienstraum ist für uns als Kirchengemeinde die wichtigste Voraussetzung, dass Künstler bei uns ihre Werke ausstellen können.

Sie fragen sich: Warum heißt die Ausstellung „ecco homo 3.0“ Besuchen Sie uns. Sie werden die Antwort bei uns finden.

 

Dr. Anette Naumann aus Bremen schreibt zu den Werken von Stephan Guber:

„Nachdem Stephan Guber über viele Jahre Einzelskulpturen  und Figurenzyklen geschaffen hat, die eine Anmutung früherer Kulturzustände haben, sind hier Menschen dargestellt, die schon weitgehend in der Gegenwart angekommen sind. Wenngleich ihre Körper mitunter nur in großen Zügen ausgeformt sind, zeigen ihre Köpfe individualisierte Gesichter, von denen einige sogar die Augen geöffnet haben. Sie schauen. Sie sind präsent. Guber geht es um die unausgesprochenen Fragen, die die Wahrnehmung seiner Werke hervorruft, besonders im Hinblick auf die Interaktion zwischen ihnen, den Betrachtenden und dem Ort, an dem sie erscheinen. So wie seine Menschenfiguren erst im Begriff sind, mit einem eigenen Blick den Kontakt zum „anderen“ herzustellen, nehmen wir mit dem Blick auf sie auch uns selbst im Werden wahr.“

 

Zur Vita:

+ 1965 in Bad Nauheim geboren, wohnt in Nidda.

+ Skulpturen, Malerei, Graphik, Rauminstallation.

+ seit 1989 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland

+ Vertreten mit Arbeiten ion vielen privaten Sammlungen

+ Zahlreiche Veröffentlichungen und Kataloge

+ Nassauer Kulturpreis – Malerei 2007, 1. Preis Skulpturenpark Mörfelden/Walldorf 2010, Nassauer Kulturpreis – Kunst im freien Raum 2010

+ Arbeitsaufenthalte: 2012 Australien, 2013 Finnland


Jürgen Werth - Fotografie

Kunstausstellung Roland Lindner

Fotos: Sabine u. Klaus Haase
Ausstellung in der Seemannskirche

Kunstaustellung zum Thema: Was bleibt...?

 

ROLAND LINDNER

Skulpturen und Plastiken aus Bronze, Holz und Stein

 

Eröffnung:

Ostersonntag - nach dem Gottesdienst gegen 11.30 Uhr

 

Dauer:

Ostern bis zum Reformationstag 2015

Ausstellungen 2014 in der Seemannskirche Prerow

Vom 20. April bis zum 17. Juni - Caroline Haerter aus Greifswald, Acyl auf Leinwand: "Stille Zelte" Malerei zwischen Traum und Wirklichkeit.

Ausstellungseröffnung: Ostersonntag nach dem Gottesdienst

Caroline Haerter - Vita:

1984 in Greifswald geboren

2004 Abitur in Pasewalk

seit 2005 Studium an der Universität Greifswald - Lehramt für Gymnasium: Kunst und Gestaltung, Evangelische Religion

2005 - 2013 Unterricht bei der Malerin Sylvia Dallmann, Capar-David-Friedrich-Institut Greifswald

2010 - 1013 Teilnahme an Melerei Praktika bei Dr. Sven Ochsenreither

2010 Unterricht bei Prof. Denis Pouppeville / Amiens, Frankreich

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

2009 Insomnale / Gruppenausstellung in Greifswald

2010 Erasmusstipendium / Amiens, Frankreich

2010 Sven Ochsenreither und Studierende des CDFI / Gruppenausstellung in Greifswald

2011 Insomnale / Gruppenausstellung in Greifswald

2012 Kunstbörse der Ostseezeitung / Gruppenausstellung und Auktion an der Hochschule für Musik und Thaeter Rostock

2013 Phanmtastische Welten / Einzelausstellung - Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts-Greifswald

2013 Traum und Zeit / Examens Ausstellung in den Bahnhofshallen Greifswald

2013 Sven Ochsenreither und Studierende des CDFI / Gruppenausstellung in Greifswald - Polly Faber e.V.

Stille Zelte - Eine Ausstellung von Ostern bis Pfingsten

Bilder können stille Zelte sein und sie können stille Zelte zeigen. Stille Zelte oder stille Orte. Als Symbol der für Besinnung und für unerwartet Wunderbares: etwa die Entdeckung eines Heiligtums oder ein geheiomnisvoller Blick durch ein Fenster - kleine Wunder im Alltäglichen unseres Seins.

Bilder entstehen in jenen lautlosen Zeiten. Kunst ist die Blüte stiller Zelte. Und sie erblüht und entfaltet sich ganz von ihrem individuellen Betrachter. Dieser und das Bild gehen ein Zweigespräch ein: hier bewegend, dort erinnernd, zuweilen unbeeindruckt.

Im Frühling öffnen und weiten sich unsere Zelte - die Seele erwacht aus dem Winterschlaf und neue Freude kehrt ein. Das Licht zieht uns an die Luft, Darußen! Wir atmen die Lungen voll und reißen die Augen auf:

"Wie soll der Himmel in mein Auge passen? Und diese Tonnen Grünluft in eine Lunge? Wie sollen meine Hände diese WEeiten greifen und meine Finger auf alles gleichzeitig zeigen?" (Friedericke Haerter, Frühling im Jardin du Luxembourg)

Natur und Kultur - grünes Leben und gewachsene Gemäuer, die See.

Licht, das sich im Laufe des Tages verändert: begoinnend mit der Morgenröte, weiter in gleißender Helle oder verhangenem Himmel - sich schließend in Dämmerung.

Der Tag und der Ort - Zeit und Raum - überraschen uns mit ihren Farben. Dort, wo der Horizont am weitesten ist, lässt sich dieses besonders intensiv erleben: gerade hier - an der See, und gerade jetzt - im Frühling.

Caroline Haerter, März 2014

 Malerei zwischen Traum und Wirklichkeit (Caroiline Haerter)

Zwischen Traum und Wirklichkeit, äußerem und innerem Sehen - ich arbeite, suche, schöpfe aus der Vorstellung, Raum und Landschaft formen sich aus Farbe, entspringen einer Quelle - einer Ahnung von Sinnhaftigkeit und göttlicher Präsenz in diesem und jenem Leben.

Licht und Dunkelheit, Leuchten und trübe Farbstrukturen verweisen auf Transzendenz und so über das Abbilden hinaus, Farbe und Form als räumliche Illusion, Fenster, Verstecke, Gänge - als Zugang in eine andere Welt. Diese ist nicht offensichtlich, aber dennoch eyistent, versteckt zwischen Hell und Dunkel, Transparentem und Deckendem.

 Raum meint dabei sowohl Kultur als auch Natur.

Die Weite am Meer und die Tiefen des Wassers, ein nicht enden wollender Horizont. Wo fängt der Himmel an?

An der See erfährt sich der Mensch am deutlichsten in seiner Geschöpflichkeit.

Wer kann sich dem entziehen und dieses Einssein mit der umgebenden Welt erklären?

Ausstellung mit Barbara Beger - "Gestrandet" Holzschnitt und Acrylmalerei - 22. Juni bis 28. August 2014

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 22. Juni - im Anschluß an den Gemeindegottesdienst gegen 11.30 Uhr

 

Gestrandet…

Wir stehen am Rand des Meeres; haben geträumt, über uns nachgedacht, unser Leben reflektiert. Haben Fernweh bekommen, uns hinter den Horizont über das Meer gedacht- was wird dahinter sein?

Oder aber auch: Wir sind gestandet. Haben versagt, Schiffbruch erlitten auf unserer Lebensreise.  Festgefahren auf einer Sandbank begreift man manchmal erst, dass selbst dies einen Sinn und Zweck hat, nämlich Loslassen und Kraft schöpfen für ganz Neues.  Jeder erlebt irgendwann auf seiner Lebensreise Krisen.  Das interessiert mich auch in meiner Kunst. Stranden und zur Ruhe kommen.

Lese ich nach, was das Wort „Krise“ bedeutet, steht da zu lesen: „entscheidender Punkt, gefährliche Lage, Höhepunkt, Wendepunkt“. Daran reifen wir- Krisen gehören zu unserem Leben und machen uns stark- oder sie sind so destruktiv zu uns, dass wir daran scheitern. Auch das ist Leben. Krisen sind Chancen für uns. Sich durchbeißen müssen, sich aufraffen, sich freischwimmen. Segel setzen und wieder frei sein- geborgen auf dem Meer des Lebens segeln- einem neuen Ziel entgegen.

Das Boot steht für suggerierte Langsamkeit, für das Gefühl von Weite, für andere Maßstäbe und Dimensionen.

Der Fisch, uraltes Sinnbild des Wassers, in dem er lebt, zugleich Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit.

Monde und Sonnen bedeuten Sehnsucht nach Licht und Freude, aber auch nach Melancholie und Entrücktheit.

Auch Narren und Clowns tauchen immer wieder auf. Sie haben etwas sehr Zwiespältiges. Die Mission, andere zu erheitern einerseits, andererseits oft etwas anhaftend Tragisches.

Und schließlich die Engel…Rätselhafte überirdische Wesen, vielleicht aber auch in Form eines Menschen, der uns beisteht, der uns beflügelt. Wer wünscht nicht seinem Kinde einen steten Schutzengel aber auch Große und die Alten wollen gehalten werden, falls sie fallen.

 

Barbara Beger

       Geboren und aufgewachsen bei Leipzig

 

       Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

       im Fach Buchgestaltung/ Illustration bei Prof. R.F. Müller

       mit Diplom

       Aufbaustudium im Fach Holzschnitt bei Prof. K.G. Hirsch

       3 Kinder: Paula, Johann und Clara

       Umzug nach Bischofswerda

       Lebt und arbeitet dort freischaffend

 

 

 

 

 

 

Digitale (Un)Möglichkeiten

Eine Fotoausstellung mit Herrn Dr. Jörg Prager.

 

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 31. August 2014, nach dem Gemeindegottesdienst gegen 11.30 Uhr.

 

Diese Ausstellung wird bis zum 31. Oktober in unserer Kirche zu sehen sein.

 

 

 

Hans-Jörg Prager

 

 

 

1953              in Cottbus geboren

 

 

 

1974 - 1979    Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig,
Wirtschaftswissenschaften

1979 - 1989    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Technischen Hochschule Ilmenau

1985              Promotion zum Dr. oec. an der Technischen Hochschule Ilmenau

 

1990 - 2005    Dozent für EDV, Marketing, Fotografie

 

2006              Selbständige Tätigkeit als Dozent für EDV und digitale Bildbearbeitung

Selbständiger Fotograf

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt das Sehen und die künstlerische Umsetzung das Wichtigste. Der Einsatz moderner Computerprogramme ist für mich ein kreatives Gestaltungsmittel. Als selbständiger Dozent für EDV-Anwendungen und Fotograf verbinden sich zwei interessante Bereiche, die es erlauben, Momente fotografisch einzufangen aber auch mit grafischen Techniken zu spielen.

 

 

 

Dennoch, um keine Verwirrungen entstehen zu lassen, trenne ich meine Arbeiten in Fotografien und Fotografik. Das ist eine Gratwanderung zwischen Landschaftsfotografie, Porträts, Tierfotografie, Architektur und Technik sowie grafischen Bearbeitungen, mit denen Eindrücke verstärkt, Denkanstöße gegeben und auch ein ganzes Stück weit einfach nur die Phantasie auf Trab gebracht werden soll. Zu dieser Wanderung lade ich die Besucher herzlich ein.

 

 

 

 

 

 

 

JPR-Foto

 

www.jpr-foto.de

 

 

 

 

Galerie im Kantorhaus 2016

Galerie im Kantorhaus - Glas, Keramik, Malerei, Schmuck und mehr

ab 19. Juni bis 11. September - Ehepaar Marion und Uwe Hempel

Aufbau der Galerie am 14. Juni - Abbau bis zum 15. September

Ausstellungen 2013 in der Seemannskirche Prerow

Maria Martina Reder - vom 31.03. bis 15.05. - Himmelsblicke - Malerei für die Seele - Ausstellungseröffnung mit der Künstlerin am Ostersonntag nach dem Gottesdienst.

Roland Lindner - vom 19.05. bis 31.10. - EngelsboOtschaften - Wenn Engel reisen - Ausstellungseröffnung mit dem Künstler am Pfingstsonntag nach dem Gottesdienst.

Galerie im Kantorhaus

Juli bis Mitte September - mit und von Marion und Uwe Hempel und vielen weiteren Künstlern.

Ausstellungen in der Seemannskirche Prerow 2012

 

Dr. Hans-Jörg Prager

"KARIBU" (auf Suaheli "Willkommen")

07. April bis 22. Mai

Der Künstler ist Foto-Grafik Dozent in Naumburg.

Marion und Uwe Hempel aus Dresden

"SYMBIOSE" Glas- und Metallgestaltung

Ausstellungseröffnung im Anschluss an den Gottesdienst am Pfingstsonntag. Diese Ausstellung wird auch im September noch zusehen sein.

Nach telefonischer Anmeldung bieten wir Ihnen gerne Kirchenführungen an.

Galerie im Kantorhaus

Auch in diesem Jahr wird die beliebte und bekannte Sommergalerie im Juli und August täglich für Sie da sein. Das Künstlerehepaar Marion und Uwe Hempel haben viele Künstler aus Dresden, Berlin und anderen Orten aus Deutschland für diese Verkauifsausstellung gewinnen können.

Ausstellungen in der Seemannskirche 2011

 

Maria Martina Reder

Malerei für die Seele

24. April bis 25. Mai 2011

 

Thomas Reichstein und Doreen Wolff

Ne-re-i-den und andere Bronze-Plastiken

28. Mai bis 28. August 2011

In der griechischen Mythologie sind die Ne-re-i-den eine Gruppe von Meeresnymphen, Töchter des Nerus und Doris. Homer nennt namentlich dreiunddreißig sogenannte Doriden, aber es sind laut Hesiod mehr als fünfzig Beschützerinnen der in Seenot Geratenen. In Begleitung des Poseidon erheitern sie oft die Seeleute mit ihrem Spiel oder sie begleiten Amphitrite, selbst eine Nereide, wenn sie mit ihrem Muschelboot über die Wellen reist.

Thomas Reichstein ist zu erreichen unter Tel: 0351 - 8029526 Funk: 01792448640

Lesungen zur Ausstellung: Klicken Sie bitte auf Veranstaltungen!

 

Hans-Jörg Prager

Ansichtssache

Eine Gratwanderung zwischen Fotografie und Grafik

4. September bis 28. Oktober 2011

Dr. Hans-Jörg Prager ist zu erreichen: 0172 7925397 post_prager@web.de